Tagebuch einer Vermittlung – Maik

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Tagebuch einer Vermittlung – Maik

Im November 2013 bin ich über 3 Ecken um Hilfe gebeten worden. Maik, 8jähriger, unkastrierter Dobermannrüde, muss sein Zuhause verlassen. Sein Herrchen, der sich von klein auf um den Hund gekümmert hat, ist schwer erkrankt und kann sich noch nicht einmal um sich selber kümmern, geschweige denn mit dem kräftigen Rüden spazieren gehen. Sein Frauchen hat nicht die Kraft, die Zeit und auch keine richtige Bindung zum Hund. Seit ca. einem ¾ Jahr kommt Maik nur noch raus, um eben schnell sein Geschäft zu erledigen. Rennen, spielen, toben, all‘ das findet in seinem Leben nicht mehr statt.

Ich habe Maik in einem Forum für Tierschutzhunde veröffentlicht. Schon sehr schnell hat sich eine Interessentin gemeldet. Die Dame hat schon eine Dobermann-Hündin und wollte unbedingt einen zweiten Dobi dazu nehmen. Habe den Kontakt zwischen Maiks Besitzer und ihr hergestellt. Maik wurde an den Wochenenden zu der Interessentin gegeben, sie wollten herausfinden, ob er mit ihrer Hündin auskommt. Einige Wochen später war dann klar, dass Maik nicht umziehen konnte. Er bellte wohl die ganze Zeit, wenn er alleine war. Also eigentlich nicht alleine, die Hündin war ja da, aber eben ohne „seine“ Menschen.

Im Dezember meldeten sich Interessenten aus Norddeutschland. Einige Mails und Telefonate später stand fest, dass sie in die Nähe von Düsseldorf kommen, um Maik kennenzulernen. Ich habe eine unserer Hündinnen mitgenommen um mir selber ein Bild zu machen, wie Maik mit Hündinnen umgeht. Bei diesem Besuch zeigte uns Maik ein derart wackliges Gangbild (er knickte ständig mit den Hinterbeinen ein), dass ich seine Besitzerin gebeten habe, schnellstmöglich mit dem Hund zum Arzt zu gehen um das abklären zu lassen.

Maik zeigte sich vom Verhalten her sehr aufgeregt, kein Wunder, wenn ein Hund viele, viele Monate nicht rauskommt. Aber: Maik war null komma null aggressiv, nicht mit Menschen, nicht mit unserer Hündin und im Park anwesende Rüden wurden komplett ignoriert. Die Interessenten haben leider abgesagt, das hatte aber überhaupt nichts mit Maik zu tun. Sie hatten erst vor ein paar Monaten kurz hintereinander 2 Hunde verloren und haben bei dem Besuch festgestellt, dass sie einfach noch nicht bereit für einen Hund sind. Ich habe heute noch einen sehr guten Kontakt zu den Beiden und kann nur sagen – Glückwunsch für den Hund, der irgendwann bei Susanne und Daniel einziehen darf.

Eine Woche später ein neuer Interessent, wieder einen Termin vereinbart. Die Interessenten brachten ihre beiden Rüden mit, mit denen Maik auf jeden Fall verträglich sein musste. Das war er auch, es gab keinerlei Probleme. Im Gegenteil, wenn es einem der Rüden zu bunt wurde, wurde Maik in seine Schranken verwiesen, was er auch problemlos akzeptierte.

Maik’s Gangbild war noch immer unklar. Seine Besitzerin ist mit ihm zum Tierarzt gegangen, die Diagnose lautete fehlende Muskelmasse, vor allem im hinteren Rücken. Leichte Verspannungen, dagegen gab es eine Spritze und Tabletten. Ich habe Maik einige Zeit nach dieser Behandlung wiedergesehen, sein Zustand hatte sich sehr verbessert. Sicher waren seine Muskeln immer noch nicht gut ausgebildet, aber er wackelte nicht mehr und lief relativ normal.

Erstaunlicherweise haben sich sehr viele Menschen für Maik gemeldet, viele wirklich ernsthafte Interessenten waren aber nicht darunter.

Ende Januar hat die Besitzerin selbst einen Aufruf für Maik gestartet und Aushänge in diversen Tierheimen und wohl auch im Internet gemacht. Allerdings haben sie meinen Namen und auch meine Telefon-Nr. darunter gesetzt. Ich habe das erst erfahren, als mich die Leiterin eines dieser Tierheime anrief und nähere Informationen zu Maik erfragte. Mein Erstaunen war recht groß, ich habe die Besitzerin angerufen und ihr erklärt, das ich das nicht in Ordnung finde – aber verteilt war verteilt.

Ich habe daraufhin erneut 3 Anfragen bekommen, eine davon war recht vielversprechend. Eine Familie aus dem hessischen Raum war stark interessiert, lt. der Beschreibung ihrer Verhältnisse hätte das auch gut passen können.

Am Samstag, 08.02. war ich wieder einmal bei Maik, um mich von seinem Gangbild zu überzeugen. Ich möchte potenzielle Interessenten nicht hinter’s Licht führen, daher sind auch solche Dinge für mich sehr wichtig.

Ich war gerade auf dem Rückweg, als sich eine neue Interessentin telefonisch bei mir meldete. Sie kam gerade aus einem Tierheim, hatte den Aushang über Maik gesehen. Da sie nun schon in der Nähe waren, wollten sie Maik sofort besuchen. Ich habe daraufhin den Kontakt zwischen Interessentin und Besitzerin hergestellt. Aus zeitlichen Gründen konnte ich diesen Termin nicht selbst wahrnehmen, was sich als böser Fehler herausstellen sollte.

Ca. 2 Stunden später rief die Interessentin mich wieder an, sie waren mit Maik spazieren, die Besitzerin hat ihnen alles über Maik erzählt, sie wollen Maik adoptieren und waren quasi schon „handelseinig“. Ich war überrascht, das ging mir jetzt doch etwas sehr schnell. Ich habe länger mit der Interessentin gesprochen, sie alles gefragt, was man bei einer Hundevermittlung im Allgemeinen fragt. Sie gab an, über viel Hundeerfahrung zu verfügen, hatte bereits Schäferhund und Rottweiler, leben im eigenen Haus, haben 1000qm Garten, sie ist nicht berufstätig bzw. nur sporadisch und verfügt über ausreichend Zeit.

So zog Maik am 15.02. in sein neues Zuhause. Ich war bei der Übergabe dabei , die neue Familie war mir gegenüber etwas reserviert. Nun ja, man muss sich ja nicht immer direkt in die Arme fallen. Zwischen den Parteien wurde ein Übergabevertrag geschlossen, die wenigen vorhandenen Papiere ausgetauscht, Maik in’s Auto verladen und ab ging es in sein neues Zuhause. Ich habe die neue Familie gebeten, mich über die ersten Tage mit Maik zu informieren.

Der 1. Tag und die Nacht verliefen halbwegs ruhig. Maik hat allerdings nur gefressen und getrunken, wenn einer seiner neuen Menschen bei ihm war. Er hat dann auch beschlossen, ein Sofa in Beschlag zu nehmen. Aussage der neuen Besitzerin: „Er ist aber wirklich ein Herz von Hund“.

Bis zum 19.02. war die Welt noch in Ordnung. Die neue Besitzerin hatte mich gebeten, ob ich nicht mal vorbeikommen könnte, sie hätte da noch einige Fragen an mich. Und dann kam es recht dicke: Maik soll bei dem Versuch, ihn vom Sofa herunterzuziehen, nach ihr geschnappt haben. Er zieht stark an der Leine, was ihr Spaziergänge mit Kinderwagen und Hund nahezu unmöglich mache. Durch das schnappen nach ihrer Hand hat sie jetzt furchtbare Angst um ihr Kind und eigentlich kann Maik nicht bleiben. Patsch!

Ich habe alle Unterstützung zugesagt und erst einmal die vorherigen Interessenten für Maik angeschrieben. Eine kleine, charmante Anekdote am Rande: Es gab ja noch diese Interessenten aus dem hessischen Raum, die eigentlich recht traurig waren, als ich die Nachricht der Adoption überbrachte. Der Herr wollte sich aber noch einmal melden, ob Maik tatsächlich ein neues Zuhause gefunden hat. Ich hatte aber nichts mehr von ihnen gehört und war dann auch ab Mittwoch mehr als beschäftigt, ganz schnell eine andere Lösung für Maik zu finden. In dieser Hessen-Familie leben auch 2 kleine Kinder (1 und 6), für mich stand dann fest, dass sie für Maik nicht in Frage kommen. Hessen ist auch nicht unbedingt mein Einzugsgebiet, aber zur Not hätte sich das noch regeln lassen. Von Donnerstag, 20. bis Sonntag 23.02. habe ich an einer Schulung teilgenommen. In den Pausen lief mein Telefon heiß, ich habe alles mobilisiert, um schnell eine neue Möglichkeit für Maik zu finden. Am Samstag, 22.02., bekam ich eine Mail des hessischen Herrn, Originaltext wie folgt: „Sie hätten sich ruhig mal melden können!“ Ich bin gegen Ausrufezeichen in einem Schriftverkehr mehr als allergisch. Habe dem Herrn aber wie folgt geantwortet: „ Hallo Herr …., das hätte ich sicher getan, wenn ich Zeit gehabt hätte. Maik ist vermittelt, muss aber leider wieder wechseln, er sollte nicht zu Kindern. Daher kommt er für Sie leider nicht in Frage. VG…“ Am Sonntag morgen dann folgende Mail des Herrn: „Dann machen Sie doch bitte keine Tiervermittlung wenn Sie keine Zeit haben. Sie wollten nämlich mir auch wegen einem anderen Hund bescheid sagen“ (das stimmt nicht, über einen anderen Hund haben wir nie gesprochen). Kurz war ich geneigt, wie folgt zu antworten: „Sehr geehrter Herr   …., Sie haben völlig recht. Ich fange direkt damit an, die Tiervermittlung einzustellen. Und zwar bei Ihnen“. Ich hab’s mir aber verkniffen, der Gedanke reichte schon aus.

Am Freitag, 21.02., habe ich den Besitzer einer Hundepension kennengelernt und ihm von meinem Maik-Problem erzählt. Fazit: Er hat Kapazität und war bereit, Maik schon ab Montag, 24.02., zu übernehmen. Bedingung: kompletter Impfschutz, entwurmt, gegen äußere Parasiten behandelt. Ich habe Maik’s Besitzerin informiert und gebeten, noch am Samstag mit dem Hund zum eigentlich schon überfälligen Arzttermin zu gehen, um diese Dinge zu erledigen.

Am Samstag war dann noch eine andere Interessentin dort. Eine wirklich sehr nette Dame, die bereits eine Dobermann-Hündin hat, zumindest am Telefon über einen ausgewiesenen Sachverstand verfügte und auch sonst einen sehr sehr netten Eindruck machte. Der Termin verlief gut, die Interessentin hat meinen Eindruck bestätigt, dass Maik an sich kein verkehrter Hund ist, aber in erfahrene Hände gehört und mit ihm gearbeitet werden muss. Sie hat sich Bedenkzeit erbeten, da ihre eigene Dobermann-Hündin auch sehr arbeitsintensiv ist und sie gemeinsam mit ihrem Mann reiflich überlegen wollte, ob Maik in ihr Leben passt. Das haben sie getan, leider durfte Maik nicht zu ihnen kommen.

Am Sonntag bekam ich eine Nachricht von Maiks Besitzerin. Eindeutiger Hinweis: Hundepension (gegen Bezahlung, wenn auch im durchaus überschaubaren Rahmen) kommt „aus diversen Gründen nicht in Frage“. Maik muss weg, wenn sich niemand findet, bringt sie ihn in’s Tierheim. Sie und ich seien von den Vorbesitzern betrogen worden, wir beide seien die Opfer und ähnlichen Schwachsinn bekam ich zu lesen. Vielleicht war es falsch, aber ich musste dieser Dame nun endlich sagen, was ich von ihrem Verhalten und ihrer Verantwortungslosigkeit etc. halte. Wie fast schon nicht anders zu erwarten beendete sie unseren Kontakt.

Mittlerweile war der Verein Dobermann Nothilfe e.V. mit im Boot, die Besitzerin von Maik hatte sich an sie gewandt. Da ich vor knapp 14 Tagen eine NK für diesen Verein durchgeführt hatte, habe ich mich selbst an sie gewandt. Ausführlich geschildert, um was es geht und sehr deutlich herausgestellt, dass ich mich hier moralisch mehr als verpflichtet fühle und unter allen Umständen verhindern möchte, dass Maik tatsächlich im Tierheim landet (eine Rückfrage beim ehemaligen Frauchen war negativ, sie weigerte sich, Maik zurückzunehmen, auch auf die Gefahr, dass er im Tierheim landet).

30 Stunden hörte ich von dem Verein überhaupt nichts. OK, ich weiß, Tierschützer haben viel Arbeit, deswegen habe ich auch recht lange mit meiner 2. Mail gewartet. Im Falle Maik drängte aber die Zeit. Gestern um 19:56 erhielt ich dann die Nachricht, Maik wurde im Tierheim abgegeben. Hier der darauffolgende Schriftverkehr mit der Dobermann Nothilfe (ich entschuldige mich schon jetzt für meine Wortwahl):

Am 25.02.2014 um 19:56 schrieb „Dobermann-Nothilfe“ <info@dobermann-nothilfe.de>:

Hallo Marion
hab heute die Mitteilung bekommen,das Maik im Tierheim ist:-(
LG

Meine Antwort: Scheiße! (man beachte das Ausrufezeichen). Ich bin fassungslos. In welchem denn?

Antwort: „das weiß ich leider nicht“

Meine Rückmeldung: „ja und jetzt? Wie geht man denn jetzt damit um? Habe da keinerlei Erfahrung. Habe bei Frau xyz nachgefragt, bezweifel aber, dass sie mir antwortet.“

Antwort: „da können wir gar nix mehr machen“.

Das war es, mehr kam nicht. Kein Angebot auf Unterstützung, kein Angebot, ihn auf eine Pflegestelle zu nehmen, nichts. Sie haben von der Zwischenbesitzerin eine Spende in Höhe von € 200,00 erhalten, so steht es zumindest im Übernahmevertrag. Aber auch angenommen, sie haben dieses Geld nicht bekommen – der Verein nennt sich Dobermann Nothilfe. Hier ist der Name auf jeden Fall nicht das Programm.

Genauso stelle ich mir die Arbeit eines Tierschutzvereines NICHT vor.

Ich habe schlecht bzw. so gut wie gar nicht geschlafen. Es hat in der letzten Nacht sehr stark geregnet und ich war in Gedanken bei Maik. Alleine im Zwinger, voller Angst, verunsichert, traurig.

Ich suche weiter nach einem neuen Besitzer. Jetzt muss ich aber erst mal nach Maik suchen.

Habe Maik gefunden, er wurde im Tierheim Neuss abgegeben. Nun gehe ich an jedem freien Tag dorthin, habe mich als Gassigänger für ihn eintragen lassen. Maik leidet enorm, er hat sich die Nase an den Gitterstäben aufgeschlagen, sie ist völlig blutig. Ich schmiere immer kräftig Bepanthen drauf und langsam heilt die Wunde ab.

Maik wird von Woche zu Woche dünner, es ist kaum mit anzusehen und mir geht es immer schlechter, wenn ich ihn nach unseren Spaziergängen wieder abgeben muss. Die ehemalige Interessentin, die ihn versuchsweise am Wochenende übernommen, dann aber doch nicht adoptiert hat, kommt auch gelegentlich und geht mit ihm spazieren. Für sie ist das alles sehr belastend, die Besuche bleiben dann auch irgendwann aus. Schade für Maik.

Mitte März wurde Maik kastriert. Nun hat er diesen blöden Plastikkragen, damit er nicht an die Wunde geht. Er humpelt, hat nochmals viel abgenommen und ist insgesamt in einem erbarmungswürdigen Zustand.

Ich zerbreche mir den Kopf, wie ich Maik helfen kann. Anja Wilbs, Tierfotografin, bietet mir an, Fotos von Maik zu machen. Gesagt, getan, Anja kommt extra aus Essen und Maik bekommt wahrscheinlich das 1. Fotoshooting seinen Lebens. Die Ergebnisse sind umwerfend, es sind sooooo tolle Fotos geworden. Danke, Anja. Für Deinen Einsatz und Dein Engagement und Deine wunderschönen Fotos. Unsere Hunde bekommen jetzt auch mal ein Shooting bei Dir.

Anja schlägt vor, einen Flyer zu drucken, den wir dann großflächig verteilen können. Wir schicken den Entwurf hin und her, feilen noch ein bisschen am Text und dann geht der Auftrag an die Druckerei.

Zwischenzeitlich habe ich mich an Claudia Ludwig gewandt. Mit ihrer „Tiervision“ im Internet hat sie ein tolles Portal für die Tiervermittlung geschaffen. Ich habe ihr also ausführliche Informationen geschickt und um Hilfe gebeten. Am Donnerstag, 24. April um 16:07 passiert es – der Beitrag wird in Facebook veröffentlicht. Ich wusste davon nichts, habe das eher zufällig abends entdeckt. Es kamen sehr viele Mails, persönliche Nachrichten in Facebook, SMS und Anrufe. Sehr viele Menschen nahmen Anteil am Schicksal von Maik, viele boten ihre Hilfe an und einige waren interessiert, Maik kennenzulernen und ihm ein Zuhause zu geben.

Ich habe sehr viele Telefonate geführt und Mails geschrieben, dabei habe ich sehr, sehr nette Menschen kennengelernt. Es wurden Verabredungen getroffen, um gemeinsam mit Maik und mir spazieren zu gehen und ihn kennenzulernen. Von Lübeck bis zum Bodensee haben sich liebe Menschen bei mir gemeldet, um zu helfen – ich bin überwältigt und sage an dieser Stelle schon mal ein herzliches Dankeschön. Ich melde mich aber noch persönlich bei all den lieben Menschen.

Am Sonntag 27. April, kamen dann mehrere Interessenten zum Tierheim. Am Montag bekam ich dann -nach einer Bedenkzeit- die Rückmeldung: JA, man wolle Maik zu sich nehmen. Leute, ich kann euch gar nicht sagen, welches Gebirge mir vom Herzen fiel. OK, ich gebe zu, durch so manche schlechte Erfahrung während meiner Tierschutzarbeit hatte ich einen Restzweifel, ob es wirklich zu einer Adoption kommt.

Und es hat geklappt – Maik hat ein neues Zuhause gefunden. Es gibt dort auch eine Hundefreundin für ihn, ich würde mal sagen, das ist perfekt. Das Tierheim macht 14tägige Probeverträge aber ich gehe ganz fest davon aus, dass Maik seine Endstelle gefunden hat.

Ich gönne mir jetzt mal ein paar ruhigere Tage, bevor ich mich wieder mit voller Kraft in die nächsten Projekte stürze.

Hier an dieser Stelle werde ich immer mal Neuigkeiten von Maik veröffentlich und würde mich freuen, wenn ich den einen oder anderen treuen Leser wiedertreffe.

By | 2014-09-15T19:02:43+00:00 Mai 1st, 2014|Tagebuch|1 Comment

One Comment

  1. Ute Fischl 2. Mai 2014 at 9:41 - Reply

    Liebe Marion,

    erst jetzt habe ich die „ganze Geschichte“ gelesen. Ich bin so froh, dass er nach all dem Desaster nun endlich eine Familie gefunden hat und ich möchte dir im Namen aller Dobermannfreunde danken, dass du bis jetzt an seiner Seite geblieben bist. Meine Güte, und ich wollte dir noch die Dobermann-Nothilfe empfehlen. Hatte zwar selber nie was mit ihnen zu tun, aber spende dort immer wieder mal ein paar Euro. Macht mich sehr betroffen, wenn ich ehrlich bin 🙁

    Ich würde mich freuen, wenn sich unsere Wege mal wieder kreuzen, liebe Grüße, Ute

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